Mittelbereich berechnen
Hier können Sie den Mittelbereich berechnen: Er liegt genau in der Mitte zwischen kleinstem und größtem Wert. Beispiel: Für 4, 8, 15, 16, 23 und 42 ist der Mittelbereich (4 + 42) / 2 = 23.
Quelle: Wikipedia – Mid-range. Stand: .
So wird gerechnet
Der Mittelbereich ist der Mittelpunkt zwischen dem kleinsten und dem größten Wert einer Datenreihe. Er wird auch Midrange genannt und ist eine sehr einfache Lagekennzahl: Man braucht nur zwei Zahlen aus der Liste.
Formel und Rechenweg
Mittelbereich = (Minimum + Maximum) / 2. Der Rechner sortiert die Zahlen, liest Minimum und Maximum ab und rechnet daraus die Mitte. Zusätzlich zeigt er die Spannweite (Maximum − Minimum), das arithmetische Mittel und den Median, damit Sie die Lagemaße direkt vergleichen können.
Beispiel
Für 4, 8, 15, 16, 23, 42 ist der Mittelbereich (4 + 42) / 2 = 23, die Spannweite 38. Das arithmetische Mittel beträgt 108 / 6 = 18, der Median (15 + 16) / 2 = 15,5. Der Mittelbereich liegt hier über beiden, weil der große Wert 42 ihn nach oben zieht. Bei den Zahlen 1, 2, 3, 4, 100 wäre er sogar 50,5, obwohl vier von fünf Werten unter 5 liegen.
- Bei gleichmäßig verteilten Werten stimmen Mittelbereich, Mittelwert und Median überein.
- Er eignet sich für eine schnelle Schätzung, etwa bei Temperaturen: Tagesmittel ≈ (Tiefstwert + Höchstwert) / 2.
Häufige Fragen
Was ist der Mittelbereich?
Der Wert genau in der Mitte zwischen Minimum und Maximum einer Zahlenreihe: (Minimum + Maximum) / 2.
Worin unterscheidet er sich vom Mittelwert?
Der Mittelwert nutzt alle Werte, der Mittelbereich nur die beiden äußeren. Dadurch ist er einfacher, aber empfindlicher gegenüber Ausreißern.
Wann ist der Mittelbereich sinnvoll?
Für schnelle Schätzungen und symmetrisch verteilte Daten. Bei Daten mit Ausreißern oder schiefer Verteilung sind Median oder Mittelwert aussagekräftiger.
Quellen und Rechtsgrundlagen
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