Binomialverteilung-Rechner

Mit dem Binomialverteilung-Rechner bestimmen Sie die Wahrscheinlichkeit für genau, höchstens oder mindestens k Treffer bei n Versuchen und erhalten Erwartungswert, Standardabweichung und die Verteilungstabelle.

Beispiel: Gesucht ist: höchstens k Treffer: P(X ≤ k) · Anzahl der Versuche n 10 · Trefferwahrscheinlichkeit p 0,5 · Anzahl der Treffer k 3 → Wahrscheinlichkeit: P(X ≤ 3) = 0,171875 (17,19 %). Quelle: NIST/SEMATECH e-Handbook of Statistical Methods – Binomial Distribution. Stand: .

ganze Zahl von 1 bis 100.000
zwischen 0 und 1, z. B. 0,25 für 25 %
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Ergebnis

Wahrscheinlichkeit
P(X ≤ 3) = 0,171875 (17,19 %)
Kennzahlen
  • Erwartungswert μ = n · p = 5
  • Varianz σ² = n · p · (1 − p) = 2,5
  • Standardabweichung σ = 1,5811
  • Wahrscheinlichster Wert (Modalwert): 5
  • Das passiert im Schnitt etwa in 1 von 6 Versuchsreihen.
Verteilungstabelle
kP(X = k)P(X ≤ k)P(X ≥ k)
00,000976560,000976561
10,00976560,0107420,99902
20,0439450,0546870,98926
30,117190,171870,94531
40,205080,376950,82813
50,246090,623050,62305
60,205080,828130,37695
70,117190,945310,17187
80,0439450,989260,054687
90,00976560,999020,010742
100,0009765610,00097656

So wird gerechnet

Bei 10 Münzwürfen ist die Wahrscheinlichkeit für höchstens 3 Mal Kopf 17,19 %. Die Binomialverteilung beschreibt, wie oft ein Ereignis mit der Wahrscheinlichkeit p bei n unabhängigen Versuchen eintritt.

So wird gerechnet

Für genau k Treffer gilt P(X = k) = C(n, k) · pk · (1 − p)n − k. Bei „höchstens“, „mindestens“ und „zwischen“ addiert der Rechner die passenden Einzelwahrscheinlichkeiten direkt auf, ohne Umweg über 1 − P. Dadurch bleiben auch sehr kleine Wahrscheinlichkeiten genau. Erwartungswert und Varianz sind μ = n · p und σ² = n · p · (1 − p).

Gut zu wissen

Häufige Fragen

Wie berechnet man die Binomialverteilung?

Mit P(X = k) = C(n, k) · p^k · (1 − p)^(n − k). Dabei ist C(n, k) der Binomialkoeffizient „n über k“. Für Bereiche werden die Einzelwahrscheinlichkeiten addiert.

Was bedeutet höchstens und mindestens bei der Binomialverteilung?

Höchstens k heißt 0 bis k Treffer, P(X ≤ k). Mindestens k heißt k bis n Treffer, P(X ≥ k). Mehr als k bedeutet P(X > k) = P(X ≥ k + 1).

Wie groß sind Erwartungswert und Standardabweichung?

Der Erwartungswert ist μ = n · p, die Standardabweichung σ = √(n · p · (1 − p)). Bei 100 Versuchen mit p = 0,3 ist μ = 30 und σ ≈ 4,58.

Wann darf man die Binomialverteilung verwenden?

Wenn es n gleiche, voneinander unabhängige Versuche mit jeweils nur zwei Ausgängen gibt und die Trefferwahrscheinlichkeit p immer gleich bleibt, etwa bei Münzwurf, Würfel (Sechs oder nicht) oder Ziehen mit Zurücklegen.

Quellen und Rechtsgrundlagen

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