Mietrendite berechnen

Mit diesem Rechner können Sie die Mietrendite berechnen: brutto und netto, dazu den Kaufpreisfaktor. Eine Wohnung für 250.000 mit 900 Kaltmiete im Monat, 10 % Nebenkosten und 1.200 nicht umlagefähigen Kosten im Jahr bringt 4,32 % brutto und 3,49 % netto; das Geld ist nach rund 28,6 Jahren zurück.

Beispiel: Kaufpreis 250.000 · Kaufnebenkosten 10 % · Kaltmiete pro Monat 900 · Nicht umlagefähige Kosten pro Jahr 1.200 · Leerstand / Mietausfall 0 % → Bruttomietrendite: Bruttomietrendite: 4,32 %. Quelle: Wikipedia – Mietrendite: Brutto- und Nettomietrendite, Berechnung. Stand: .

%
Notar, Grundbuch, Grunderwerbsteuer, Makler: zusammen als Prozent vom Kaufpreis. Beispielwert, die Höhe hängt von Bundesland und Vertrag ab.
Verwaltung, Instandhaltung, Rücklagen, die nicht auf Mieter umgelegt werden.
%
Anteil der Jahresmiete, der durchschnittlich ausfällt.
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Ergebnis

Bruttomietrendite
Bruttomietrendite: 4,32 %
Nettomietrendite
Nettomietrendite: 3,49 %
Amortisation
Amortisation: 28,6 Jahre bis Kaufpreis und Nebenkosten durch den Reinertrag gedeckt sind
Zahlen im Überblick
  • Kaufpreisfaktor: 23,1 Jahresmieten
  • Gesamtinvestition: 250.000 Kaufpreis + 25.000 Nebenkosten = 275.000
  • Jahresertrag: 10.800 Miete − 1.200 Kosten = 9.600 Reinertrag

So wird gerechnet

Mietrendite berechnen – die Formeln

Amortisation

Die Gesamtinvestition geteilt durch den Reinertrag zeigt, nach wie vielen Jahren sich der Einsatz rechnerisch zurückverdient hat: 275.000 ÷ 9.600 = 28,6 Jahre. Mieterhöhungen, Wertsteigerung und Finanzierungskosten fließen nicht ein.

Was zu den Kosten gehört

Zählen Sie die Kosten, die der Eigentümer trägt: Hausverwaltung, Instandhaltungsrücklage, nicht umlagefähige Betriebskosten und Mietausfallwagnis. Kreditzinsen, Tilgung und Steuern gehören nicht dazu; sie hängen von Ihrer Finanzierung und Ihrer persönlichen Lage ab.

Ehrliche Grenzen

Die Rendite ist eine Momentaufnahme vor Steuern und vor Finanzierung. Sie berücksichtigt weder Wertentwicklung noch Mietsteigerungen, Sanierungen oder Zinsänderungen. Sie eignet sich zum Vergleich von Objekten, nicht als Anlageempfehlung.

Häufige Fragen

Wie berechnet man die Mietrendite?

Die Jahreskaltmiete durch den Kaufpreis teilen und mit 100 multiplizieren. Für die Nettorendite ziehen Sie die nicht umlagefähigen Kosten ab und rechnen mit Kaufpreis plus Nebenkosten.

Was ist der Unterschied zwischen Brutto- und Nettomietrendite?

Die Bruttorendite vergleicht nur Miete und Kaufpreis. Die Nettorendite berücksichtigt auch Kaufnebenkosten, Bewirtschaftungskosten und Leerstand und ist deshalb niedriger.

Was bedeutet der Kaufpreisfaktor?

Er sagt, wie viele Jahreskaltmieten der Kaufpreis beträgt. Ein Faktor von 25 entspricht einer Bruttorendite von 4 %.

Was ist eine gute Mietrendite?

Eine feste Grenze gibt es nicht. Vergleichen Sie die Nettorendite mit Ihren Finanzierungskosten, dem Risiko der Lage und alternativen Anlagen.

Welche Kosten gehören in die Nettomietrendite?

Verwaltung, Instandhaltung, Rücklagen, nicht umlagefähige Betriebskosten und Mietausfall. Zinsen und Steuern bleiben außen vor.

Quellen und Rechtsgrundlagen

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