Paare-finden-Spiel

Zwei Karten aufdecken – sind sie gleich, gehört das Paar Ihnen und Sie dürfen weitermachen. Sonst werden sie wieder umgedreht. Wer sich die Plätze merkt, gewinnt.

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Karte antippen zum Aufdecken

    Tipp: Mit Tab und Pfeiltasten durchs Feld, Enter deckt auf.

    Ergebnis

    So wird gerechnet

    So wird gespielt

    1. Spielfeld, Spielerzahl und Motive wählen. Jedes Motiv kommt genau zweimal vor.
    2. Pro Zug zwei Karten antippen. Sind beide gleich, bleiben sie offen, zählen als Paar für den Spieler am Zug, und er ist noch einmal dran.
    3. Sind sie verschieden, werden sie nach einer Sekunde wieder umgedreht, und der nächste Spieler ist an der Reihe.
    4. Sind alle Paare gefunden, gewinnt, wer die meisten hat. Allein zählen Züge und Zeit.

    Am Rechner geht alles auch per Tastatur: Tab springt ins Feld, die Pfeiltasten bewegen die Auswahl, Enter oder Leertaste decken auf.

    Fair gemischt

    Die Karten werden vor jedem Spiel mit dem Fisher-Yates-Verfahren gemischt; die Zufallszahlen liefert crypto.getRandomValues() des Browsers (W3C Web Cryptography API) ohne Modulo-Verzerrung. Jede Anordnung ist damit gleich wahrscheinlich, niemand kann das Feld vorhersagen.

    Wie viele Züge sind gut?

    Selbst mit perfektem Gedächtnis kommt man nicht ohne Raten aus. Velleman und Warrington haben 2013 im American Mathematical Monthly berechnet, dass man bei n Paaren mit optimaler Strategie im Schnitt etwa (3 − 2 ln 2) · n + 7/8 − 2 ln 2 ≈ 1,61 · n Züge braucht. Bei 8 Paaren (16 Karten) sind das rund 12 Züge, bei 18 Paaren rund 29. Nach einem Solo-Spiel zeigt das Werkzeug diesen Vergleichswert an – als Orientierung, nicht als Bewertung.

    Hinweise

    Häufige Fragen

    Wie funktioniert das Paare-finden-Spiel?

    Alle Karten liegen verdeckt. Pro Zug werden zwei aufgedeckt; ein gleiches Paar darf man behalten und noch einmal ziehen, sonst werden beide wieder umgedreht. Gewonnen hat, wer am Ende die meisten Paare hat.

    Kann man zu zweit oder mit Kindern spielen?

    Ja, mit 2 bis 4 Spielern an einem Gerät. Die Punkte stehen über dem Feld, der Spieler am Zug ist hervorgehoben. Für jüngere Kinder passen 12 Karten mit Tier-Motiven.

    Wie viele Züge braucht man im Durchschnitt?

    Mit perfektem Gedächtnis und bester Strategie etwa 1,61 Züge pro Paar (Velleman/Warrington 2013), bei 16 Karten also rund 12. Wer darunter liegt, hatte Glück beim Raten.

    Sind die Karten wirklich zufällig verteilt?

    Ja. Gemischt wird mit dem Fisher-Yates-Verfahren und kryptografischen Zufallszahlen des Browsers; jede Anordnung ist gleich wahrscheinlich.

    Funktioniert das Spiel auf Handy und Tablet?

    Ja, in jedem aktuellen Browser. Die Karten passen sich der Bildschirmbreite an; auf kleinen Handys ist 4 × 4 am angenehmsten.

    Quellen und Rechtsgrundlagen

    Stand:

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