Workout-Glücksrad: Dreh dir dein Training
Kein Plan, keine Ausrede: Das Rad wählt die nächste Übung samt Wiederholungen – du musst sie nur noch machen.
So wird gerechnet
Auf dem Rad stehen zwölf Übungen, die ohne Geräte auf wenig Platz funktionieren. Jede hat 8,33 % Chance (1 von 12). Die Wiederholungszahlen sind für Einsteiger mit etwas Grundfitness gedacht – passe sie im Textfeld an dein Niveau an.
Die Übungen kurz erklärt
- Liegestütze: Hände schulterbreit, Körper bildet eine gerade Linie, Brust Richtung Boden senken. Leichter: auf den Knien oder mit den Händen auf einer Tischkante.
- Kniebeugen: Füße hüftbreit, Po nach hinten schieben, Knie zeigen in Richtung Zehen, Fersen bleiben am Boden. Leichter: nur bis auf einen Stuhl absetzen.
- Plank (Unterarmstütz): Ellbogen unter den Schultern, Bauch und Po anspannen, kein Hohlkreuz. Leichter: Knie ablegen.
- Hampelmänner: Aus dem Stand in die Grätsche springen und die Arme über den Kopf führen. Leichter: ohne Sprung, abwechselnd ein Bein zur Seite setzen.
- Ausfallschritte: Großer Schritt nach vorn, hinteres Knie senkt sich Richtung Boden, Oberkörper aufrecht. Leichter: kleinerer Schritt, an einer Wand festhalten.
- Mountain Climbers: Aus dem hohen Stütz die Knie abwechselnd zur Brust ziehen. Leichter: langsam und ohne Hüpfen.
- Crunches: Rückenlage, Beine angestellt, Schultern leicht vom Boden lösen, nicht am Nacken ziehen. Leichter: Hände an die Oberschenkel, kleinere Bewegung.
- Burpees: In die Hocke, Beine nach hinten in den Stütz, zurück in die Hocke, Strecksprung. Leichter: Beine schrittweise statt springend nach hinten setzen, ohne Sprung am Ende.
- Wandsitzen: Rücken an die Wand, Knie etwa im rechten Winkel, als säßest du auf einem unsichtbaren Stuhl. Leichter: höher sitzen.
- Glute Bridges: Rückenlage, Füße aufgestellt, Becken anheben, bis Knie, Hüfte und Schultern eine Linie bilden. Leichter: Becken nur halb anheben.
- Seitstütz: Auf einem Unterarm, Körper seitlich gestreckt, Hüfte oben halten. Leichter: unteres Knie ablegen.
- Superman-Heber: Bauchlage, Arme nach vorn, Arme und Beine gleichzeitig kurz anheben, Blick zum Boden. Leichter: nur Arme oder nur Beine heben.
So läuft ein Rad-Workout ab
- Fünf Minuten aufwärmen: Gehen auf der Stelle, Armkreisen, lockere Kniebeugen.
- Rad drehen, Übung ausführen, 30 bis 60 Sekunden Pause.
- Das Ganze 10 Runden lang wiederholen – das dauert je nach Pausen etwa 15 bis 20 Minuten.
- Zum Schluss ein paar Minuten locker dehnen.
Willst du mehr Ausgleich, schreibe schwächere Bereiche häufiger ins Rad, z. B. 20 Kniebeugen *2. Bei dann 13 Anteilen kommen Kniebeugen mit 15,38 % dran, jede andere Übung mit 7,69 %.
Sicherheitshinweis
Diese Seite gibt allgemeine Anregungen und ist kein medizinischer oder therapeutischer Rat. Bei Vorerkrankungen, Schwangerschaft, Verletzungen oder längerer Trainingspause sprich vorher mit einer Ärztin oder einem Arzt. Hör bei Schmerzen, Schwindel oder Atemnot sofort auf. Saubere Ausführung ist wichtiger als die Wiederholungszahl.
Häufige Fragen
Wie oft kommt jede Übung dran?
Bei zwölf Einträgen hat jede Übung 8,33 %. Weil jeder Dreh unabhängig ist, kann eine Übung auch zweimal hintereinander kommen – dann eben doppelt trainieren oder einfach neu drehen.
Brauche ich Geräte?
Nein. Alle Übungen funktionieren mit dem eigenen Körpergewicht; eine Matte macht Bodenübungen angenehmer, eine freie Wand braucht es fürs Wandsitzen.
Wie passe ich die Übungen an mein Niveau an?
Ändere die Zahlen direkt im Textfeld, z. B. „5 Liegestütze" statt 10 oder „45 s Plank" statt 30 s. Ersetze Übungen, die dir nicht guttun, durch eigene.
Wie lange dauert ein Workout mit dem Rad?
Mit 10 Runden, 30 bis 60 Sekunden Pause und fünf Minuten Aufwärmen etwa 20 bis 25 Minuten. Weniger Zeit? Dann 5 Runden drehen.
Kann ich jede Übung nur einmal ziehen?
Ja. Schalte „Gezogenen Eintrag danach vom Rad nehmen" ein, dann kommt jede Übung pro Durchgang nur einmal. Nach zwölf Drehungen hast du alle Übungen gemacht; „Gezogene zurück aufs Rad" startet den nächsten Durchgang.
Eignet sich das Rad für den Sportunterricht oder Gruppen?
Ja, das Rad kann auf einen Beamer oder ein Whiteboard gelegt werden, alle machen die gezogene Übung gemeinsam. Passe die Übungen und Zahlen vorher an Alter und Niveau der Gruppe an.
Kann ich die Rundenzahl auslosen?
Ja, zum Beispiel mit dem Zufallszahl-Generator zwischen 6 und 12 oder mit dem Würfel plus einer festen Grundzahl.
Quellen und Rechtsgrundlagen
- W3C Recommendation: W3C Web Cryptography API – getRandomValues()
- MDN Web Docs – Crypto.getRandomValues()
Stand:
Passende Werkzeuge
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