Angebot erstellen: Kostenvoranschlag mit Positionen und Summen

Ein Angebot erstellen heißt: Leistung, Preis und Gültigkeit so aufschreiben, dass der Kunde sofort zusagen kann. Trage Positionen ein, die Summen rechnet das Tool cent-genau, die Vorschau steht sofort, danach lädst du PDF oder Word herunter. Alles bleibt in deinem Browser.

Quelle: § 145 BGB, Bürgerliches Gesetzbuch – Bindung an den Antrag (Angebot). Stand: .

Angebot
Leer lassen, wenn keine Umsatzsteuer ausgewiesen werden soll (z. B. Kleinunternehmer – dann Hinweis unter „Hinweise“ eintragen).
Absender (du)
Kunde
Positionen
Bedingungen und Hinweise
Gestaltung und Ausgabe

Mustertext, keine Rechtsberatung. Prüfe Angaben und Inhalt, bevor du das Dokument verwendest.

Nur lokal in diesem Browser, nie auf einem Server. Das Foto wird nicht gespeichert.

Vorschau

Meine Toolbox

Ergebnis

So wird gerechnet

So funktioniert die Angebotsvorlage

Du gibst Absender, Kunde und Positionen ein. Jede Zeile ergibt Menge × Einzelpreis, auf den Cent gerundet; die Umsatzsteuer wird mit einem Satz auf die Nettosumme gerechnet und ebenfalls auf den Cent gerundet. Beispiel: 8 Std. × 90,00 € plus 1 Pauschale zu 640,00 € ergeben 1.360,00 € netto, bei 19 % kommen 258,40 € Umsatzsteuer dazu, der Gesamtbetrag beträgt 1.618,40 €. Das Gültigkeitsdatum entsteht aus dem Angebotsdatum plus der Anzahl Tage, die du einträgst.

Was in ein Angebot gehört

Hintergrund

Wer einem anderen den Abschluss eines Vertrags anbietet, ist an sein Angebot gebunden, es sei denn, er hat die Bindung ausgeschlossen (§ 145 BGB). Wer sich nicht festlegen will, formuliert das ausdrücklich, etwa mit „freibleibend“. Ein Angebot ist keine Rechnung: Nach der Leistung stellst du mit dem Rechnungsgenerator die Rechnung aus, die Zahlung bestätigst du mit einer Quittung, den Versand begleitet ein Lieferschein.

Grenzen

Das Tool erstellt einen Mustertext, keine Rechtsberatung. Prüfe Preise, Steuerhinweise und Bedingungen, bevor du das Angebot versendest.

Häufige Fragen

Wie erstelle ich ein Angebot?

Trage Absender, Kunde und die einzelnen Leistungen mit Menge und Preis ein, wähle den Umsatzsteuersatz und die Gültigkeit in Tagen und lade das Angebot als PDF oder Word herunter.

Wie lange ist ein Angebot gültig?

Das legst du selbst fest, zum Beispiel 14 oder 30 Tage. Ohne Angabe bindet ein Angebot nach § 145 BGB grundsätzlich, sofern die Bindung nicht ausgeschlossen wurde.

Was ist der Unterschied zwischen Angebot und Rechnung?

Das Angebot beschreibt, was du zu welchem Preis leisten würdest. Die Rechnung fordert nach erbrachter Leistung die Zahlung an und hat eigene Pflichtangaben.

Gibt es das Angebot auch als Word-Datei?

Ja. Neben dem PDF lädst du eine Word-Datei (DOCX) herunter und kannst sie in Word weiter anpassen.

Werden meine Angaben gespeichert?

Nein. Es gibt keinen Upload und kein Konto. Nur mit „Eingaben in diesem Browser merken“ bleiben die Angaben lokal in deinem Browser.

Quellen und Rechtsgrundlagen

Stand:

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