Lebenslauf erstellen: tabellarisch mit Foto optional, vier Layouts
Einen Lebenslauf erstellen heißt: Stationen tabellarisch, lückenlos und rückwärts geordnet auf höchstens zwei Seiten bringen. Trage deine Daten ein, die Vorschau steht sofort, wähle eines von vier Layouts und lade PDF oder Word herunter. Alles bleibt in deinem Browser.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit – Den perfekten Lebenslauf erstellen (abgerufen 01.10.2026). Stand: .
So wird gerechnet
So funktioniert der Lebenslauf-Editor
Du gibst persönliche Daten, Kurzprofil, Berufserfahrung, Ausbildung, Kenntnisse und Sprachen ein. Das Tool setzt daraus einen tabellarischen Lebenslauf: links der Zeitraum, rechts die Station mit Stichpunkten. Vier Layouts stehen zur Wahl: klassisch, modern mit Farbband, mit Seitenleiste und schlicht ohne Foto. Das schlichte Layout ist für Bewerbungsportale gedacht, die Dokumente automatisch einlesen. Ein Foto fügst du nur ein, wenn du es möchtest; es verlässt dein Gerät nicht.
Was in einen tabellarischen Lebenslauf gehört
- Persönliche Daten: Vor- und Nachname, Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse
- Berufserfahrung inklusive Praktika, mit der aktuellsten Station zuerst
- Schulbildung, Ausbildung und Studium, ebenfalls rückwärts geordnet
- Besondere Kenntnisse: IT, Fremdsprachen, Zertifikate
Hintergrund
Die Bundesagentur für Arbeit empfiehlt einen tabellarischen, lückenlosen Lebenslauf auf höchstens zwei Seiten, beginnend mit dem Abschnitt, der am kürzesten zurückliegt. Ein Bewerbungsfoto ist dort ausdrücklich kein Muss mehr. Geburtsdatum und Staatsangehörigkeit bietet das Tool als freiwillige Felder an; du entscheidest, ob sie hineingehören. Das passende Schreiben dazu erstellst du mit dem Bewerbungsanschreiben, und wenn ein Arbeitsverhältnis endet, hilft das Kündigungsschreiben.
Grenzen
Das Tool ist ein Gestaltungswerkzeug, keine Beratung. Prüfe Angaben und Rechtschreibung, bevor du den Lebenslauf versendest; Zeugnisse und Nachweise legst du selbst bei.
Häufige Fragen
Wie erstelle ich einen tabellarischen Lebenslauf?
Trage persönliche Daten, Berufserfahrung, Ausbildung und Kenntnisse ein, ordne die Stationen mit der aktuellsten zuerst und lade das Ergebnis als PDF herunter. Das Tool übernimmt Layout und Zeilenumbrüche.
Muss ein Foto in den Lebenslauf?
Nein. Die Bundesagentur für Arbeit nennt das Bewerbungsfoto kein Muss mehr. Du kannst eines einfügen oder das schlichte Layout ohne Foto wählen.
Wie lang darf ein Lebenslauf sein?
Empfohlen sind höchstens zwei Seiten, tabellarisch und lückenlos. Das Tool bricht bei Bedarf automatisch auf eine zweite Seite um.
Gibt es den Lebenslauf auch als Word-Datei?
Ja. Neben dem PDF lädst du eine Word-Datei (DOCX) herunter und kannst sie in Word weiter anpassen.
Werden meine Daten gespeichert?
Nein. Es gibt keinen Upload und kein Konto. Nur mit „Eingaben in diesem Browser merken“ bleiben Texte lokal erhalten; das Foto wird nie gespeichert.
Quellen und Rechtsgrundlagen
Stand:
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