Gutschein erstellen

Mit diesem Werkzeug können Sie einen Gutschein erstellen und ausdrucken: Titel, Wert oder Leistung, Beschenkten, Absender und Gültigkeit eintragen, Gutscheine pro Seite wählen, PDF erzeugen. Namen und Texte bleiben in Ihrem Browser – nichts wird hochgeladen.

Quelle: ISO 216:2007 – Writing paper and certain classes of printed matter – Trimmed sizes – A and B series (A4 = 210 × 297 mm). Stand: .

Sinnvoll, wenn Sie mehrere Gutscheine verkaufen oder verlosen.
Meine ToolboxIhre Eingaben werden nur in diesem Browser gespeichert.

Jede Zeile ergibt einen Gutschein mit diesem Namen. Leer lassen für Blanko-Gutscheine zum Ausfüllen von Hand.
Vorschau der ersten Seite

Beim Drucken „Tatsächliche Größe“ bzw. 100 % wählen, nicht „An Seite anpassen“.

Ergebnis

So wird gerechnet

Kurz gesagt: Sie füllen Überschrift, Wert, Text und optional Absender, Gültigkeit und Nummer aus, fügen bei Bedarf eine Namensliste ein und erhalten ein druckfertiges PDF. Alles läuft im Browser.

Gutschein erstellen – so geht's

  1. Überschrift und Wert oder Leistung eintragen, zum Beispiel „Gutschein“ und „50 €“ oder „1 Stunde Massage“.
  2. Bis zu drei Zeilen Text ergänzen, etwa den Anlass oder die Einlösebedingungen.
  3. Bei „Gutscheine pro Seite“ 1, 2 oder 3 wählen; mehrere stehen übereinander, getrennt durch gestrichelte Schnittlinien.
  4. Optional Namen einfügen (einer pro Zeile): Jeder bekommt einen eigenen Gutschein. Ohne Namen entstehen Blanko-Gutscheine mit Linien zum Ausfüllen von Hand.
  5. „PDF erstellen“ klicken und ausdrucken.

Was auf einen Gutschein gehört

Format und Druck

Die Seiten sind exakt DIN A4 (210 × 297 mm nach ISO 216) oder US Letter groß. Beim Drucken „Tatsächliche Größe“ bzw. 100 % wählen, damit die Rahmen nicht beschnitten werden. Schneiden Sie entlang der gestrichelten Linien; dickeres Papier ab etwa 160 g/m² wirkt hochwertiger, sofern Ihr Drucker es verarbeitet.

Gültigkeit – rechtlicher Hinweis

Ohne Befristung gilt in Deutschland die regelmäßige Verjährungsfrist von drei Jahren (§ 195 BGB); sie beginnt mit dem Ende des Jahres, in dem der Gutschein ausgestellt wurde (§ 199 Abs. 1 BGB). Eine kürzere Befristung ist im Geschäftsverkehr nur unter engen Voraussetzungen wirksam – wer Gutscheine gewerblich verkauft, sollte das klären. Das ist keine Rechtsberatung.

Ehrliche Grenzen

Datenschutz

Die Namensliste wird nur in Ihrem Browser verarbeitet und nirgends gespeichert; nur die Einstellungen der Vorlage merkt sich Ihr Browser.

Häufige Fragen

Wie kann ich kostenlos einen Gutschein erstellen und ausdrucken?

Felder ausfüllen, „PDF erstellen“ klicken und das PDF drucken. Kostenlos, ohne Anmeldung, ohne Wasserzeichen.

Gibt es eine Gutschein-Vorlage für Word?

Dieses Werkzeug erzeugt direkt ein PDF, eine Word-Datei ist nicht nötig. Änderungen nehmen Sie in den Feldern vor und erstellen das PDF neu.

Brauche ich dafür eine KI?

Nein. Der Gutschein entsteht aus Ihren Eingaben und einer festen Vorlage; ein KI-Dienst wird nicht genutzt.

Wie lange ist ein Gutschein gültig?

Ohne Befristung gilt in Deutschland nach § 195 BGB die dreijährige Verjährungsfrist ab Jahresende. Wer eine Frist aufdrucken will, trägt sie bei „Gültig bis“ ein.

Kann ich mehrere Gutscheine auf einmal erstellen?

Ja. Fügen Sie Namen untereinander ein, dann entsteht ein Gutschein je Name. Mit Nummerierung bekommt jeder eine laufende Nummer.

Quellen und Rechtsgrundlagen

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