QR-Code erstellen – kostenlos und dauerhaft

Inhalt eingeben, Farbe wählen, herunterladen: Der QR-Code entsteht direkt in Ihrem Browser und enthält Ihre Daten selbst – ohne Umleitung über fremde Server, darum läuft er nie ab.

Ihre Dateien werden nur in Ihrem Browser verarbeitet und nicht hochgeladen – sie verlassen Ihr Gerät nicht.

Was soll der QR-Code enthalten?
Farben, Größe und Fehlerkorrektur

Ihr QR-Code

Gespeicherter Inhalt anzeigen

Ergebnis

So wird gerechnet

Ein QR-Code ist ein zweidimensionaler Strichcode aus schwarzen und weißen Quadraten („Modulen“). Die Handykamera liest ihn und bietet dann an, den Link zu öffnen, sich ins WLAN einzuwählen oder einen Kontakt zu speichern. Dieser Generator schreibt Ihre Angaben direkt in den Code – es gibt keinen Zwischenserver, keine Weiterleitung und kein Konto.

Statisch statt dynamisch: Warum dieser QR-Code nie abläuft

Viele Online-Generatoren erzeugen „dynamische“ QR-Codes: Im Code steht nur ein Kurzlink auf den Server des Anbieters, der dann weiterleitet. Kündigen Sie das Abo oder schließt der Anbieter, führt der gedruckte Code ins Leere. Die Codes hier sind statisch: Der Inhalt steckt vollständig im Muster. Sie funktionieren dauerhaft, werden nicht mitgezählt und lassen sich beliebig oft drucken. Einziger Nachteil: Ändern Sie später die Adresse, brauchen Sie einen neuen Code.

So erstellen Sie einen WLAN-QR-Code

  1. Typ WLAN wählen und den Netzwerknamen (SSID) genau so eintragen, wie er am Router steht.
  2. Verschlüsselung wählen – bei fast allen Routern ist es WPA2 oder WPA3 – und das Passwort eingeben.
  3. PNG herunterladen und ausdrucken. Gäste scannen den Code mit der Kamera-App (iPhone ab iOS 11) bzw. mit Kamera, Google Lens oder dem QR-Scanner in den WLAN-Einstellungen (Android ab Version 10) und sind verbunden, ohne das Passwort abzutippen.

Technisch steht im Code ein Text wie WIFI:T:WPA;S:MeinNetz;P:geheim;; – das Format der Open-Source-Bibliothek ZXing, das Android und iOS verstehen.

Fehlerkorrektur: welche Stufe?

StufeWiederherstellbarWann sinnvoll
Lca. 7 %viel Inhalt, sauberer Untergrund (Bildschirm)
Mca. 15 %Standard für Drucksachen, Flyer, Visitenkarten
Qca. 25 %Aufkleber, Verpackungen, raue Umgebung
Hca. 30 %Außenbereich, verschmutzte oder gebogene Flächen

Je höher die Stufe, desto mehr Module braucht der Code – er wird feiner und muss größer gedruckt werden. Die Prozentangaben stammen vom Erfinder des QR-Codes, DENSO WAVE; Stufe M wird dort als die am häufigsten gewählte genannt.

Wie groß muss ein QR-Code gedruckt werden?

Als Faustregel gilt: Seitenlänge ≈ Leseabstand ÷ 10. Für eine Visitenkarte, die aus 20–30 cm gescannt wird, reichen 2–3 cm; für ein Plakat, das aus 3 m gelesen werden soll, sollten es rund 30 cm sein. Lassen Sie rundherum die helle Ruhezone von vier Modulen frei – ohne sie finden Scanner den Code schlechter. Für den Druck ist SVG ideal: Die Vektordatei bleibt in jeder Größe gestochen scharf. PNG eignet sich für Word, PowerPoint, E-Mails und Social Media.

Farben und Kontrast

Farbige QR-Codes funktionieren, solange der Code deutlich dunkler als der Hintergrund ist. Der Generator warnt, wenn der Kontrast unter 3 : 1 fällt oder der Code hell auf dunklem Grund steht – solche invertierten Codes lesen ältere Scanner-Apps nicht. Testen Sie jeden Code vor dem Druck mit zwei, drei verschiedenen Handys.

GiroCode: Überweisung per QR-Code

Der GiroCode (offiziell „EPC-QR-Code“ des European Payments Council) enthält Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck einer SEPA-Überweisung. Auf Rechnungen gedruckt, übernimmt die Banking-App alle Daten per Scan – Tippfehler bei der IBAN sind ausgeschlossen. Der Generator prüft die IBAN-Prüfziffer vor dem Erstellen.

Datenschutz

Alles, was Sie eingeben – auch WLAN-Passwörter und Kontaktdaten –, wird nur in Ihrem Browser verarbeitet. Es gibt keine Übertragung an einen Server und keine Speicherung; nach dem Schließen des Tabs ist alles weg. „QR Code“ ist eine eingetragene Marke der DENSO WAVE INCORPORATED.

Häufige Fragen

Ist der QR-Code-Generator wirklich kostenlos und ohne Anmeldung?

Ja. Es gibt kein Konto, kein Abo und keine Wasserzeichen. Die Codes dürfen Sie auch gewerblich nutzen, etwa auf Flyern, Speisekarten oder Verpackungen.

Läuft der QR-Code irgendwann ab?

Nein. Die Codes sind statisch: Ihr Inhalt steht direkt im Muster, es gibt keine Weiterleitung über einen Server, die abgeschaltet werden könnte. Der Code funktioniert, solange das Ziel (z. B. Ihre Website) existiert.

Kann ich den Inhalt später ändern?

Nicht beim selben Code – dafür bräuchte es einen dynamischen Code mit Weiterleitung. Tipp: Verlinken Sie eine Seite Ihrer eigenen Website, deren Inhalt Sie jederzeit ändern können.

PNG oder SVG – welches Format soll ich nehmen?

SVG für den Druck (Druckerei, Plakat, Beschriftung): Die Vektordatei ist in jeder Größe scharf. PNG für Word, PowerPoint, Canva, E-Mails und Websites. Die PNG-Größe stellen Sie unter „Farben, Größe und Fehlerkorrektur“ ein.

Warum scannt mein QR-Code nicht?

Häufige Ursachen: zu geringer Kontrast, fehlender heller Rand, zu kleiner Druck oder zu viel Inhalt (sehr feines Muster). Wählen Sie dunkle Farbe auf hellem Grund, lassen Sie die Ruhezone von 4 Modulen und drucken Sie den Code größer – mindestens 2 × 2 cm.

Wie viel Text passt in einen QR-Code?

Bei Fehlerkorrektur L bis zu rund 2.900 Byte, bei H noch rund 1.270 Byte (Version 40). Umlaute und Emojis belegen mehrere Byte. Kurze Inhalte ergeben grobere Muster, die sich besser scannen lassen.

Funktioniert der WLAN-QR-Code auf iPhone und Android?

Ja. iPhones ab iOS 11 verbinden sich direkt über die Kamera-App, Android-Handys ab Version 10 über Kamera, Google Lens oder den QR-Scanner in den WLAN-Einstellungen. Bei älteren Geräten hilft eine Scanner-App.

Werden meine Daten gespeichert?

Nein. Der Code entsteht mit JavaScript in Ihrem Browser. Weder Inhalte noch Passwörter werden übertragen oder in der Adresszeile gespeichert.

Quellen und Rechtsgrundlagen

Stand:

Passende Werkzeuge