Quintenzirkel interaktiv

Der Quintenzirkel ordnet alle zwölf Dur- und Moll-Tonarten nach Quinten und zeigt, wie viele Vorzeichen jede Tonart hat. Tippen Sie auf eine Tonart: Sie sehen Vorzeichen, Paralleltonart, Nachbarn, Tonleiter und die Stammakkorde.

Quelle: Wikipedia – Quintenzirkel (Reihenfolge der Vorzeichen, Paralleltonarten). Stand: .

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C

Akkordfolgen in dieser Tonart
    Modi mit denselben Vorzeichen

    Tippen Sie auf ein Segment: außen Dur, innen Moll. Hervorgehoben sind Dominante und Subdominante.

    Meine Toolbox

    Ergebnis

    So wird gerechnet

    Im Quintenzirkel steht rechts neben jeder Tonart die Tonart eine Quinte höher – und mit jedem Schritt kommt ein Kreuz dazu. Links herum, eine Quinte abwärts, kommt jeweils ein b dazu. Außen stehen die Dur-, innen die Molltonarten.

    So lesen Sie den Kreis

    Enharmonische Tonarten

    Unten im Kreis überschneiden sich Kreuz- und B-Tonarten: Fis-Dur (6 Kreuze) klingt wie Ges-Dur (6 Bs). Das Tool zeigt die gebräuchlichere Schreibweise; die Tonleiter wird nach Buchstaben sauber notiert, also jeder Buchstabe genau einmal.

    Passend dazu: Tonleitern finden, Gitarrenakkorde und die Griffbilder dazu, ein Metronom zum Üben und das Stimmgerät.

    Häufige Fragen

    Welche Akkordfolgen passen zu einer Tonart?

    Unter dem Kreis stehen gängige Folgen für die gewählte Tonart, etwa I – V – vi – IV (in C-Dur: C – G – Am – F), I – IV – V und ii – V – I. In Moll sind es unter anderem i – VI – III – VII und i – iv – v. Jede Folge lässt sich mit ▶ anhören.

    Was haben die Modi mit dem Quintenzirkel zu tun?

    Die sieben Modi einer Position teilen sich dieselben Vorzeichen und beginnen nur auf verschiedenen Tönen: Ohne Vorzeichen sind das C ionisch, D dorisch, E phrygisch, F lydisch, G mixolydisch, A äolisch und H lokrisch. Die Liste steht unter „Modi mit denselben Vorzeichen“.

    Wie viele Vorzeichen hat welche Tonart?

    Wählen Sie die Tonart im Kreis, die Anzahl steht direkt darunter. Zum Merken: C-Dur null, jede Quinte aufwärts ein Kreuz mehr (G 1, D 2, A 3, E 4, H 5), jede Quinte abwärts ein b mehr (F 1, B 2, Es 3, As 4, Des 5).

    Was ist die Paralleltonart?

    Die Moll-Tonart, die dieselben Vorzeichen wie eine Dur-Tonart hat, und umgekehrt. Sie liegt eine kleine Terz (drei Halbtöne) unter dem Dur-Grundton: a-Moll zu C-Dur, e-Moll zu G-Dur.

    Wozu braucht man den Quintenzirkel?

    Zum Bestimmen der Tonart, zum Transponieren, zum Finden verwandter Tonarten für Modulationen und zum Bilden von Akkordfolgen. Dominante und Subdominante liegen immer direkt neben der Tonika.

    Warum heißt es Fis-Dur und nicht Ges-Dur?

    Beide klingen gleich (enharmonisch verwechselt). Welche Schreibweise üblich ist, hängt vom Stück ab; bei 6 Vorzeichen sind beide gebräuchlich.

    Welche Akkorde gehören zu einer Tonart?

    Die Stammakkorde stehen in der Tabelle: sieben Dreiklänge, je einer pro Stufe. In C-Dur sind das C, Dm, Em, F, G, Am und H°.

    Quellen und Rechtsgrundlagen

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