Klassendienste auslosen: Ämterplan für die Klasse

Mit diesem Ämterplan verteilen Sie die Klassendienste per Zufall statt nach Meldung: Namen der Kinder und die Dienste eintragen, auf „Dienste auslosen“ tippen. In der nächsten Woche dreht ein Knopf die Reihenfolge weiter, sodass nach und nach alle Kinder an die Reihe kommen. Der Plan lässt sich am Beamer zeigen und drucken.

Quelle: W3C Recommendation, W3C Web Cryptography API – getRandomValues(). Stand: .

Noch nicht ausgelost – tippen Sie auf „Dienste auslosen“.

Die Namen werden nur in Ihrem Browser gespeichert und stehen nie in der Adresszeile. Erst „Teilen“ erzeugt einen Link, der Namen und Plan im Teil hinter dem # trägt – dieser Teil wird nicht an den Server gesendet.

Vornamen genügen, höchstens 60. Die Liste bleibt in Ihrem Browser und steht nie in der Adresszeile.
Höchstens 20. Die Reihenfolge der Zeilen ist die Reihenfolge im Plan.
Meine ToolboxIhre Eingaben werden nur in diesem Browser gespeichert.

Ergebnis

Ämterplan
24 Kinder, 6 Dienste – noch nicht ausgelost

So wird gerechnet

So entsteht der Ämterplan

  1. Tragen Sie die Namen der Kinder ein, einen je Zeile.
  2. Passen Sie die Liste der Dienste an Ihre Klasse an – zum Beispiel Tafeldienst, Austeildienst, Blumendienst, Kehrdienst, Ordnungsdienst und Datumsdienst.
  3. Wählen Sie, wie viele Kinder einen Dienst gemeinsam übernehmen, und tippen Sie auf „Dienste auslosen“.

Mit den Beispielwerten – 24 Kinder, 6 Dienste, 2 Kinder je Dienst – haben 12 Kinder einen Dienst und 12 haben frei.

Jede Woche weiterdrehen

Der Knopf „Nächste Woche: weiterdrehen“ lost nicht neu, sondern schiebt die ausgeloste Reihenfolge um so viele Plätze weiter, wie es Dienstplätze gibt. Wer frei hatte, rückt nach vorn. Im Beispiel sind in der zweiten Woche genau die anderen 12 Kinder an der Reihe; in der dritten Woche wiederholt sich der Plan der ersten. Wer dann andere Dienste vergeben möchte, lost einfach neu aus. So muss niemand Buch führen, wer schon dran war.

Ist die Verteilung fair?

Ja. Die Reihenfolge aller Kinder wird mit dem sicheren Zufallsgenerator des Browsers (Web Crypto) nach dem Fisher-Yates-Verfahren gemischt; jede Reihenfolge ist gleich wahrscheinlich. Die Kinder werden der Reihe nach auf die Dienste gelegt. Das Ergebnis steht fest, bevor es erscheint.

Welche Klassendienste sind üblich?

Welche Ämter es gibt, entscheidet jede Klasse selbst; die Liste ist frei änderbar.

Beamer, Drucken und Teilen

Im Vollbild sehen alle den Plan. „Plan drucken“ bringt nur die Tabelle aufs Papier – zum Aushängen neben der Tafel. Mit „Teilen“ verschicken Sie einen Link mit Namen und Plan, etwa an die Kollegin, die Ihre Klasse vertritt.

Datenschutz

Ausgelost wird in Ihrem Browser. Die Namen stehen nie in der Adresszeile und werden nicht an einen Server übertragen. Nur der Link aus „Teilen“ trägt sie hinter dem #; verwenden Sie dafür am besten nur Vornamen.

Häufige Fragen

Wie verteile ich Klassendienste gerecht?

Per Auslosung und anschließend im Wechsel: einmal auslosen, danach jede Woche weiterdrehen. So kommen alle Kinder nacheinander an die Reihe.

Was macht „Nächste Woche: weiterdrehen“?

Die ausgeloste Reihenfolge rückt um die Zahl der Dienstplätze weiter. Kinder, die frei hatten, übernehmen die Dienste der nächsten Woche.

Wie viele Kinder können einen Dienst teilen?

Ein bis vier Kinder je Dienst. Bei 6 Diensten und 2 Kindern je Dienst sind 12 Kinder beschäftigt.

Was passiert, wenn es mehr Plätze als Kinder gibt?

Dann bleiben die letzten Dienste dünner besetzt oder leer; der Plan weist darauf hin. Streichen Sie einen Dienst oder verringern Sie die Zahl der Kinder je Dienst.

Kann ich eigene Dienste eintragen?

Ja. Die Liste ist frei: ein Dienst je Zeile, höchstens 20, zum Beispiel Milchdienst, Bücherdienst oder Lüftungsdienst.

Werden die Namen der Kinder gespeichert?

Nur in Ihrem Browser. In der Adresszeile stehen sie nie, ein Server erhält sie nicht. Nur der Link, den Sie selbst über „Teilen“ erzeugen, enthält sie hinter dem #.

Quellen und Rechtsgrundlagen

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