IBAN prüfen

Geben Sie eine IBAN ein – mit oder ohne Leerzeichen, groß oder klein. Das Werkzeug prüft Land, Länge, Aufbau und Prüfziffer nach ISO 13616 und zeigt die IBAN in lesbaren Vierergruppen. Bei deutschen IBANs nennt es zusätzlich Bank und BIC aus der Bankleitzahlendatei der Bundesbank.

Leerzeichen, Bindestriche und Kleinbuchstaben sind erlaubt.

Ihr Text bleibt in Ihrem Browser – er wird nicht gesendet, nicht gespeichert und nicht in die Adresszeile geschrieben.

Ergebnis

Ergebnis
✓ Gültige IBAN – Aufbau und Prüfziffer stimmen
IBAN (Papierform)
DE89 3704 0044 0532 0130 00
Land
Deutschland (DE)
Länge
22 von 22 Zeichen
Prüfziffer
89 – korrekt
Aufbau der Kontonummer (BBAN)
8 Ziffern · 10 Ziffern
Bankleitzahl und Kontonummer
BLZ 37040044 · Konto 0532013000

So wird gerechnet

Ihre IBAN bleibt auf Ihrem Gerät. Die Prüfung läuft komplett im Browser, die Eingabe steht nicht in der Adresszeile und wird nicht gespeichert. Für deutsche IBANs wird nur einmal eine öffentliche Liste der Bankleitzahlen geladen und lokal durchsucht.

So ist eine IBAN aufgebaut

Die IBAN (International Bank Account Number) ist in ISO 13616 genormt: zwei Buchstaben Ländercode, zwei Prüfziffern und danach die nationale Kontonummer (BBAN). Länge und Aufbau der BBAN legt jedes Land fest; SWIFT führt als offizielle Registrierungsstelle das IBAN Registry. Eine deutsche IBAN hat immer 22 Stellen: DE + 2 Prüfziffern + 8 Stellen Bankleitzahl + 10 Stellen Kontonummer (kürzere Kontonummern werden links mit Nullen aufgefüllt). Österreich hat 20 Stellen, die Schweiz 21, Frankreich 27, Malta 31.

So wird die Prüfziffer gerechnet (Modulo 97)

  1. Die ersten vier Zeichen (Land + Prüfziffer) ans Ende stellen: 370400440532013000DE89
  2. Buchstaben in Zahlen umwandeln (A = 10, B = 11 … Z = 35), also D = 13, E = 14: 370400440532013000131489
  3. Diese Zahl durch 97 teilen. Bleibt der Rest 1, ist die Prüfziffer richtig.

Das Verfahren (ISO/IEC 7064, MOD 97-10) erkennt alle Fehler an einer einzelnen Stelle und fast alle Zahlendreher. Die Prüfziffer selbst ergibt sich aus 98 minus dem Rest der Rechnung mit „00“ an ihrer Stelle.

Was das Ergebnis bedeutet – und was nicht

Häufige Fragen

Ist es sicher, meine IBAN hier einzugeben?

Ja. Die Prüfung läuft nur in Ihrem Browser, die IBAN wird weder gesendet noch gespeichert und erscheint nicht in der Adresszeile. Eine IBAN ist ohnehin kein Geheimnis – sie steht auf jeder Rechnung –, trotzdem verlässt sie hier Ihr Gerät nicht.

Heißt „gültig“, dass das Konto existiert?

Nein. Geprüft werden nur Länge, Aufbau und Prüfziffer. Eine formal gültige IBAN kann zu einem Konto gehören, das es nicht (mehr) gibt. Seit Oktober 2025 gleichen Banken im Euroraum bei Überweisungen außerdem den Empfängernamen mit der IBAN ab.

Wie finde ich die BIC zu meiner IBAN?

Bei deutschen IBANs zeigt das Werkzeug die BIC der Bankleitzahl aus der Bankleitzahlendatei der Bundesbank an. Bei IBANs aus anderen Ländern gibt es keine frei nutzbare Gesamtliste; die BIC steht dann auf dem Kontoauszug oder im Online-Banking.

Wie viele Stellen hat eine IBAN?

Das hängt vom Land ab: Deutschland 22, Österreich 20, Schweiz und Liechtenstein 21, Frankreich und Italien 27, Norwegen 15 (die kürzeste), Russland 33 (die längste). Das Werkzeug nennt die Soll-Länge laut SWIFT IBAN Registry.

Kann ich aus Bankleitzahl und Kontonummer eine IBAN erzeugen?

Rechnerisch ja – die Prüfziffer ergibt sich aus 98 minus Rest der Division durch 97. Manche Banken haben aber Sonderregeln (andere Bankleitzahl oder Kontonummer in der IBAN). Verlassen Sie sich deshalb auf die IBAN, die Ihnen die Bank oder der Zahlungsempfänger nennt.

Quellen und Rechtsgrundlagen

Stand:

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