E-Mail-Adressen auf gültige Schreibweise prüfen

Fügen Sie eine oder mehrere E-Mail-Adressen ein – eine je Zeile. Das Tool zeigt für jede Zeile, ob die Schreibweise den Internet-Standards entspricht, und nennt den Grund, wenn nicht. Es prüft nur die Syntax, nicht ob das Postfach existiert.

Auch „Name <adresse@example.com>“ ist möglich. Leere Zeilen werden übersprungen.

Ihr Text bleibt in Ihrem Browser – er wird nicht gesendet, nicht gespeichert und nicht in die Adresszeile geschrieben.

Ergebnis

Ergebnis
1 gültig, 4 mit Hinweis, 2 ungültig (von 7)
Ergebnis je Zeile
EingabeErgebnisGrund / Hinweis
max.mustermann@example.com✓ gültige Schreibweise
Max Muster <max@example.org>⚠ zulässig, aber unüblichAnzeigename entfernt, geprüft wurde nur die Adresse in < >
info@müller.example⚠ zulässig, aber unüblichDomain mit Umlauten – technisch als xn--mller-kva.example
"john doe"@example.com⚠ zulässig, aber unüblichTeil vor dem @ in Anführungszeichen – erlaubt, wird aber von vielen Diensten abgelehnt
falsch@@example.com✗ ungültigunerlaubtes Zeichen vor dem @ (z. B. ein zweites @, Klammern, Komma, Anführungszeichen)
name@example..com✗ ungültigleerer Domain-Teil (zwei Punkte hintereinander oder Punkt am Anfang/Ende)
admin@localhost⚠ zulässig, aber unüblichDomain ohne Punkt – nur im lokalen Netz erreichbar
Nur Syntax – ob das Postfach existiert oder die Domain E-Mails annimmt, prüft das Tool nicht. Es wird nichts gesendet.

So wird gerechnet

Das Tool prüft nur die Schreibweise. Ob es das Postfach gibt, ob die Domain E-Mails annimmt oder ob eine Adresse wegwerfbar ist, lässt sich nur durch Kontakt mit dem Mailserver feststellen – das tut dieses Tool bewusst nicht. Ihre Adressen bleiben im Browser, es wird nichts gesendet und nichts gespeichert.

Was eine gültige E-Mail-Adresse ausmacht

Eine Adresse besteht aus lokalem Teil, @ und Domain. Geprüft wird nach der Mailbox-Syntax aus RFC 5321 – so, wie ein Mailserver eine Empfängeradresse annimmt:

Umlaute in E-Mail-Adressen

Domains mit Umlauten (müller.de) sind erlaubt: Sie werden technisch in Punycode umgeschrieben (xn--mller-kva.de); das Tool zeigt diese Form an. Umlaute vor dem @ sind nur mit der Erweiterung SMTPUTF8 (RFC 6531) zustellbar, die längst nicht jeder Server unterstützt.

Was bewusst nicht erlaubt wird

Kommentare in Klammern und veraltete Schreibweisen, die RFC 5322 nur noch zum Lesen alter Nachrichten zulässt, gehören nicht in Empfängeradressen und gelten hier als ungültig. Adressen ohne Punkt in der Domain (admin@localhost) und IP-Adressen in eckigen Klammern sind formal korrekt, im Internet aber nicht zustellbar bzw. unüblich.

Häufige Fragen

Prüft das Tool, ob eine E-Mail-Adresse existiert?

Nein. Es prüft nur die Syntax. Ob ein Postfach existiert, verrät zuverlässig nur eine zugestellte Nachricht – etwa ein Bestätigungslink (Double-Opt-in).

Sind Großbuchstaben in E-Mail-Adressen erlaubt?

Ja. Die Domain unterscheidet nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung. Der Teil vor dem @ dürfte es laut RFC 5321, praktisch alle Anbieter behandeln ihn aber gleich.

Darf eine E-Mail-Adresse ein Pluszeichen enthalten?

Ja, name+newsletter@example.com ist gültig. Viele Anbieter nutzen das Plus für Unteradressen. Wenn ein Formular sie ablehnt, liegt das am Formular.

Wie lang darf eine E-Mail-Adresse sein?

Der Teil vor dem @ höchstens 64 Zeichen, jeder Domain-Teil höchstens 63 und die ganze Adresse höchstens 254 Zeichen (RFC 5321, Abschnitt 4.5.3.1).

Kann ich eine ganze Liste prüfen?

Ja, bis zu 1.000 Zeilen auf einmal – eine Adresse je Zeile. Doppelte Einträge werden markiert.

Quellen und Rechtsgrundlagen

Stand:

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