Bildgröße ändern

Neue Breite oder Höhe eingeben – die andere Seite rechnet das Werkzeug passend aus. Für Instagram, YouTube oder die Website gibt es fertige Vorlagen. Alles passiert in Ihrem Browser.

Dateien hierher ziehen oder

JPG, PNG, WebP, GIF, AVIF oder HEIC – bis zu 20 Bilder, je höchstens 50 MB

Tipp: Bilder lassen sich auch mit Strg + V einfügen.

Ihre Dateien werden nur in Ihrem Browser verarbeitet und nicht hochgeladen – sie verlassen Ihr Gerät nicht.

Neue Größe angeben in

Bilder in neuer Größe

Noch keine Bilder ausgewählt. Hier sehen Sie danach die alte und die neue Größe.

    Ergebnis

    So wird gerechnet

    Die Bildgröße in Pixeln bestimmt, wie viel Detail ein Bild enthält – und wie groß die Datei wird. Ein Handyfoto mit 4000 × 3000 Pixeln hat 12 Megapixel; für eine Website oder einen Beitrag in sozialen Netzen reichen meist 1080 bis 1920 Pixel Breite. Wer die Bildgröße ändert, spart Speicher, beschleunigt Webseiten und erfüllt die Vorgaben von Plattformen und Upload-Formularen.

    So funktioniert's

    1. Bilder hineinziehen oder auswählen (bis zu 20 auf einmal – alle bekommen dieselbe neue Größe).
    2. Pixel: neue Breite oder Höhe eintragen – die andere Seite folgt dem Seitenverhältnis. Prozent: z. B. 50 % für halbe Breite und Höhe.
    3. Oder eine Vorlage wählen, etwa 1080 × 1350 für Instagram-Hochformat.
    4. Herunterladen – einzeln oder alle als ZIP.

    Breite und Höhe gleichzeitig: einpassen, ausfüllen oder strecken?

    Passt das Seitenverhältnis des Fotos nicht zum Ziel (z. B. ein 4:3-Foto für ein quadratisches 1:1-Format), gibt es drei Wege:

    Gängige Bildgrößen

    VerwendungPixelSeitenverhältnis
    Instagram-Beitrag quadratisch1080 × 10801:1
    Instagram-Beitrag hoch1080 × 13504:5
    Story, Reels, TikTok1080 × 19209:16
    YouTube-Thumbnail1280 × 72016:9
    Link-Vorschau (Open Graph)1200 × 6301,91:1
    Full HD / 4K1920 × 1080 / 3840 × 216016:9

    Größe in Zentimetern für den Druck

    Für den Druck zählt die Auflösung in dpi (Punkte pro Zoll, 1 Zoll = 2,54 cm). Benötigte Pixel = Zentimeter ÷ 2,54 × dpi. Beispiel: Ein Foto für 10 × 15 cm bei 300 dpi braucht 10 ÷ 2,54 × 300 ≈ 1181 × 1772 Pixel. Tragen Sie diese Werte als Breite und Höhe ein.

    Qualität beim Verkleinern und Vergrößern

    Beim Verkleinern halbiert das Werkzeug das Bild bei großen Sprüngen schrittweise – das ergibt sauberere Kanten als ein einziger Rechenschritt. Vergrößern erfindet keine Details: Ein kleines Bild wird dadurch größer, aber nicht schärfer. Mit „Nie vergrößern“ bleiben kleinere Bilder, wie sie sind.

    Datenschutz

    Ihre Bilder werden nicht hochgeladen. Das Skalieren übernimmt die Canvas-Schnittstelle Ihres Browsers, direkt auf Ihrem Gerät.

    Häufige Fragen

    Wie ändere ich die Bildgröße, ohne das Bild zu verzerren?

    Lassen Sie „Seitenverhältnis beibehalten“ eingeschaltet und geben Sie nur die Breite oder nur die Höhe an – die andere Seite wird passend berechnet.

    Kann ich mehrere Bilder auf einmal verkleinern?

    Ja, bis zu 20 Bilder mit je höchstens 50 MB. Alle erhalten dieselben Einstellungen und lassen sich zusammen als ZIP herunterladen.

    Welches Dateiformat bekomme ich?

    Standardmäßig dasselbe wie das Original (HEIC wird zu JPG). Unter „Ausgabeformat“ können Sie auch JPG, PNG oder WebP wählen.

    Wie berechne ich die Pixel für ein Foto in Zentimetern?

    Pixel = Zentimeter ÷ 2,54 × dpi. Für einen Fotodruck in 300 dpi braucht ein 13 × 18-cm-Bild rund 1535 × 2126 Pixel.

    Wird das Bild beim Verkleinern unscharf?

    Nein, beim Verkleinern bleibt es scharf, weil mehrere Pixel zusammengefasst werden. Unscharf wird ein Bild beim Vergrößern über die Originalgröße hinaus.

    Was passiert mit den EXIF-Daten?

    Sie werden beim Speichern entfernt (auch GPS-Daten). Die Ausrichtung wird vorher angewendet, das Bild steht also richtig herum.

    Werden meine Bilder irgendwo gespeichert?

    Nein. Alles läuft lokal in Ihrem Browser; es gibt keinen Upload und keine Speicherung auf einem Server.

    Quellen und Rechtsgrundlagen

    Stand:

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