JSON formatieren, validieren und minifizieren

JSON einfügen – das Tool prüft sofort, ob es gültig ist, zeigt die genaue Fehlerstelle mit Erklärung und gibt das Ergebnis formatiert oder minifiziert zum Kopieren aus. Nichts wird hochgeladen.

JSON einfügen oder tippen – die Prüfung läuft bei jeder Änderung.

Ihr Text bleibt in Ihrem Browser – er wird nicht gesendet, nicht gespeichert und nicht in die Adresszeile geschrieben.

Sortiert die Schlüssel jedes Objekts (auch verschachtelt); die Reihenfolge in Arrays bleibt.
Deine Eingaben werden nur in diesem Browser gespeichert.

Ergebnis

Prüfergebnis
✓ Gültiges JSON
Statistik
Werte: 15 · Objekte: 4 · Arrays: 1 · Schlüssel: 12 · Tiefe: 4 · Zeichen: 215 → 310
Ergebnis
{ "firma": "Muster GmbH", "gegruendet": 2019, "aktiv": true, "umsatz": 1250000.50, "standorte": [ { "stadt": "Berlin", "mitarbeiter": 42 }, { "stadt": "München", "mitarbeiter": 17 } ], "kontakt": { "email": "info@example.com", "telefon": null } }

So wird gerechnet

Was das Tool prüft

Grundlage ist RFC 8259, der Internet-Standard für JSON (inhaltlich gleich mit ECMA-404). Das Tool liest Ihren Text mit einem eigenen Parser Zeichen für Zeichen und hält beim ersten Verstoß an. Die Meldung nennt Zeile und Spalte, zeigt die Stelle mit einer Markierung ^ und erklärt, was dort nicht stimmt – in jedem Browser gleich, denn die eingebauten Meldungen von JSON.parse unterscheiden sich je nach Browser und sind oft wenig hilfreich („Unexpected token“).

Die häufigsten JSON-Fehler

Formatieren, Minifizieren, Sortieren

Das Ergebnis wird aus dem geprüften Inhalt neu geschrieben: Formatieren rückt jede Ebene mit 2 oder 4 Leerzeichen bzw. einem Tab ein, Minifizieren entfernt jeden überflüssigen Leerraum (kleinste Datei). Zahlen und Strings bleiben zeichengenau erhalten – anders als bei JSON.parse + JSON.stringify wird aus 1.0 nicht 1 und aus 12345678901234567890 keine gerundete Zahl. Sortieren ordnet die Schlüssel nach Unicode-Codeeinheiten wie im JSON Canonicalization Scheme (RFC 8785): Großbuchstaben vor Kleinbuchstaben, Umlaute danach.

Hinweise statt Fehler

Doppelte Schlüssel im selben Objekt sind laut RFC 8259 nicht verboten, aber unzuverlässig: Die meisten Programme behalten nur den letzten Wert. Ein Byte Order Mark am Anfang darf ein Leser ignorieren – das Tool tut das und meldet es.

Grenzen

Geprüft wird die Syntax, nicht der Inhalt: Ob Pflichtfelder fehlen oder Datentypen passen, klärt erst ein JSON Schema. Spalten zählen Unicode-Zeichen ab 1 (ein Tab = 1 Zeichen); Editoren mit Tab-Breite 4 zeigen dort eine größere Spalte. Die Eingabe ist auf 5 Millionen Zeichen und 1.000 Verschachtelungsebenen begrenzt.

Häufige Fragen

Wird mein JSON hochgeladen oder gespeichert?

Nein. Prüfen und Formatieren laufen vollständig in Ihrem Browser. Der Text erscheint auch nicht in der Adresszeile und wird nicht gespeichert – nur die Optionen (Ausgabe, Einrückung, Sortieren) stehen im Link.

Warum sind Kommentare und Kommas am Ende verboten?

JSON ist bewusst minimal gehalten, damit jede Programmiersprache es gleich liest. Kommentare und abschließende Kommas erlauben erst Erweiterungen wie JSON5 oder JSONC (z. B. in VS-Code-Einstellungen) – als JSON sind solche Dateien ungültig.

Mein JSON ist gültig, aber das Programm lehnt es trotzdem ab – warum?

Dann passt meist der Inhalt nicht zu dem, was das Programm erwartet: ein fehlendes Pflichtfeld, eine Zahl statt eines Strings oder ein anderer Aufbau. Das beschreibt ein JSON Schema bzw. die Dokumentation der Schnittstelle. Prüfen Sie außerdem die Hinweise auf doppelte Schlüssel.

Stimmt die Zeilen- und Spaltenangabe mit meinem Editor überein?

Zeilen immer. Spalten zählen Zeichen ab 1, ein Tab zählt als ein Zeichen, ein Emoji ebenfalls. Editoren, die Tabs als 4 Stellen anzeigen, nennen dort eine höhere Spalte. Mit „Zur Fehlerstelle springen“ setzen Sie den Cursor direkt an die Stelle.

Wie finde ich den Fehler bei „unerwartetes Ende“?

Dann fehlt fast immer eine schließende Klammer } oder ] oder ein Anführungszeichen. Die Meldung nennt die Zeile der Klammer, die nie geschlossen wird – von dort aus lohnt der Blick auf das Ende des Blocks.

Quellen und Rechtsgrundlagen

Stand:

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