Zeitraffer-Rechner
Der Zeitraffer-Rechner zeigt, in welchem Intervall Sie fotografieren müssen: Dauer des Ereignisses, gewünschte Clip-Länge und Bildrate eingeben, Intervall, Fotoanzahl und Speicherbedarf ablesen.
Quelle: Wikipedia – Time-lapse photography (Aufnahmeintervall, Bildrate, Beschleunigung). Stand: .
So wird gerechnet
Ein Ereignis von 2 Stunden wird bei 25 Bildern pro Sekunde zu einem Clip von 10 Sekunden, wenn Sie alle 28,8 Sekunden ein Foto machen; das sind 250 Fotos. Der Rechner ermittelt das Intervall aus Ereignisdauer, Clip-Länge und Bildrate.
So wird gerechnet
Für einen Clip von 10 Sekunden bei 25 Bildern pro Sekunde brauchen Sie 250 Fotos. Teilen Sie die Dauer des Ereignisses, hier 7200 Sekunden, durch diese Fotozahl, ergibt sich das Intervall von 28,8 Sekunden. Die Beschleunigung ist Ereignisdauer geteilt durch Clip-Länge, hier 720-fach. In der zweiten Betriebsart geben Sie das Intervall vor, etwa 5 Sekunden, und erhalten Fotozahl und Länge des fertigen Clips. Der Speicherbedarf ist die Fotozahl mal die Dateigröße je Foto.
Tipps für Zeitrafferaufnahmen
- Wählen Sie die Belichtungszeit kürzer als das Intervall, sonst fehlt der Kamera die Zeit zum Speichern.
- Für schnelle Wolken genügen kurze Intervalle, für Sonnenauf- und -untergänge oder Sternenhimmel sind längere sinnvoll.
- Mit einem ND-Filter verlängern Sie bei Tageslicht die Belichtungszeit, damit Bewegungen weich wirken.
Weitere Foto-Werkzeuge: der Cropfaktor-Rechner, der Schärfentiefe-Rechner und die Datenmenge umrechnen.
Häufige Fragen
Wie berechne ich das Intervall für einen Zeitraffer?
Teilen Sie die Dauer des Ereignisses durch die Fotozahl, also Clip-Länge mal Bilder pro Sekunde. Für 2 Stunden und einen 10-Sekunden-Clip bei 25 fps sind das 28,8 Sekunden.
Wie viele Fotos brauche ich?
Clip-Länge in Sekunden mal Bilder pro Sekunde. Für 10 Sekunden bei 25 fps sind es 250 Fotos.
Welche Bildrate ist üblich?
Verbreitet sind 24, 25 und 30 Bilder pro Sekunde. In Europa wird häufig 25 genutzt.
Wie viel Speicher braucht ein Zeitraffer?
Fotozahl mal Dateigröße je Foto. 250 RAW-Fotos zu je 25 MB brauchen rund 6,3 GB.
Quellen und Rechtsgrundlagen
Stand: · So prüfen wir
Passende Werkzeuge
- ND-Filter-RechnerND-Filter-Rechner: Belichtungszeit ohne Filter eingeben, ND-Stärke wählen und die neue Zeit mit Blendenstufen und Dichte sehen, auch bei gestapelten Filtern.
- Cropfaktor-RechnerCropfaktor-Rechner: Sensorgröße wählen und Crop-Faktor, Kleinbild-Brennweite, äquivalente Blende und ISO sehen, auch für eigene Maße. Kostenlos.
- Schärfentiefe-RechnerSchärfentiefe berechnen: Aus Sensor, Brennweite, Blende und Entfernung die Nah- und Ferngrenze, die Tiefe und die hyperfokale Distanz. Kostenlos, ohne Konto.
- Video komprimieren auf ZielgrößeVideo verkleinern auf eine feste Größe, z. B. 10, 20 oder 25 MB: MP4, MOV, WebM komprimieren direkt im Browser. Ohne Upload, ohne Anmeldung, kostenlos.
- Stoppuhr onlineKostenlose Stoppuhr online mit Rundenzeiten, schnellster/langsamster Runde und Kopierfunktion. Läuft nach Tab-Wechsel und Neuladen einfach weiter.
- MB in GB umrechnenMB in GB umrechnen und zurück: 1 GB = 1.000 MB, 1 GiB = 1.024 MiB. Dazu Bit, Byte, TB, Mbit und die Downloaddauer – mit Rechenweg und Umrechnungstabelle.
- kg in Pfund umrechnenkg in Pfund (lb) umrechnen und zurück: 1 kg = 2,2046 lb. Dazu Unzen, Stone, Gramm, Tonnen und das deutsche Pfund (500 g) – mit Umrechnungstabelle.
- 500er-Regel-Rechner: maximale Belichtungszeit für Sterne500er-Regel-Rechner: maximale Belichtungszeit für punktförmige Sterne aus Brennweite, Sensor, Blende und Megapixeln, dazu die genauere NPF-Regel. Kostenlos.
- Cm in m umrechnenCm in m umrechnen: durch 100 teilen, also 175 cm = 1,75 m. Zentimeter eingeben und Meter sehen oder Meter in cm, mit Fuß und Zoll und Umrechnungstabelle.